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1.6.2023 Montreal - Frankfurt - Wuppertal

Zum Frühstück gibt es von Lufthansa eine Stunde vor der Landung einen Muffin, Obst und Tee. Ich schaue noch einen Film, dann landen wir um 7.23 Uhr sicher in Frankfurt. Wir laufen gefühlt einmal ganz um den Flughafen zur automatischen Einreise und weiter zur Gepäckausgabe. Es dauert ewig, bis ein erster Koffer kommt, die meisten Fluggäste reisen wohl weiter und müssen ihr Gepäck nicht abholen. Aber dann kommen unsere Taschen kurz hintereinander. Damit begeben wir uns auf den ähnlich langen Weg zum Parkplatz, Gepäck einladen und auf die Autobahn nach Hause. Unterwegs werden Staus angezeigt, es gibt auch ein wenig stockenden Verkehr, aber eigentlich läuft es prima bis nach Hause. Gegen 11 Uhr sind wir angekommen.

31.5.2023 - St. John's - Montreal

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Nachdem es in der Nacht gegen 2 Uhr eine SMS Nachricht von Air Canada gab, dass unser Flug nach Montreal gecancelt sei, und ich schon unseren Reiseveranstalter kontaktiert hatte, gab dieser uns morgens um 6 Uhr die Rückmeldung, dass sich wohl nur die Flugnummer geändert hat. Tatsächlich ergab eine Recherche auf der Internetseite des Flughafens St John's, dass das wohl stimmt. Also frühstücken wir in Ruhe um 8 Uhr im Hotel (das teuerste und schlechteste Frühstück, das wir während der Reise hatten) und fahren mit einem Tankstopp zum Flughafen. Dort empfängt uns ein Mitarbeiter von Enterprise, die hier auch die Alamo-Fahrzeuge managen, und wir ziehen mit unserem Gepäck zum Check-in. Alles klappt, wir verbringen die Zeit mit dem Studium der aufgestellten Geschichtstafeln zum 1. und 2. Weltkrieg. Wie fliegen etwas verspätet ab, ich schaue einen Film. Kurz vor Montreal der Blick auf den St Lorenz Strom und das Olympiastadion. Im Flughafen essen wir im internationalen Bereich die l...

30.5.2023 - Charlottetown - St. John's

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Die Nacht war kalt, so dass die Decken mir in dem Bett an der Hausfront nicht ausreichten. Ich drehte die Heizung höher, nutzte das zweite Kissen als Wärmepolster und schlang mir ein Shirt um den Kopf. So ging es dann halbwegs. Heute morgen Sonnenschein. Wieder Eier gebraten und kurz nach 8 Uhr Aufbruch zum letzten Tag in St John's. Das Schlimmste an den Fahrten von Ort zu Ort ist der Trans-Canada-Highway aber auch die anderen Landstraßen. Auch wenn max 100 km/h auf dem TCH erlaubt sind, kommt es einem im fremden Land, wo jederzeit ein Moose am Straßenrand auftauchen kann, viel zu schnell vor. Und die Canadier fahren auch gerne mehr als erlaubt, also wird auch noch gedrängelt. Zum Glück gibt es an fast allen Anstiegen die "passing lane" oder auch ausreichend lange übersichtliche Geraden, wo die Einheimischen überholen können. In St John's angekommen statten wir zuerst dem Lighthouse Fort Amherst einen Besuch ab. Auf dem Weg dorthin kann man bereits die gegenüber li...

29.5.2023 - Charlottetown

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Als Heizung gibt es eine Klimaanlage. Die haben wir für die Nacht ausgestellt, da wurde es doch etwas kühl. Die Eier, die man uns für das Frühstück gegeben hat, entpuppen sich tatsächlich als roh. Also muss ich doch erst eine Pfanne finden um die zu braten. In dem alten Ding traue ich mir nur scrambled eggs zu. Irgendwie bekomme ich die Herdplatte an und hoffe, dass da nicht auch noch zusätzlich Gas rauskommt. Die Eier gelingen, die Bagel schmecken getoastet gut, ebenso die Partridgeberry Jam. Bei 4 Grad hat die warme Unterhose wieder Konjunktur. Auf zum Southwest Arm, wo wir gestern die Fischotter gesehen haben. Diesmal nimmt Thomas seine große Olympus mit und wir gehen auch den Trail, 4km insgesamt, Hin- und Rückweg. Aber außer einem Hörnchen, deren Esstische überall zu finden sind, nichts zu sehen. Auf diesem wie auch auf allen anderen Wanderwegen liegen mehr oder weniger frische Moose-Poop-Haufen. Sie sind überall, nur zu sehen sind sie nicht. Dann suchen wir den Weg zu dem ...